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Wappen der Marinekameradschaft KSS e.V. Warnemünde: Anker mit LorbeerkranzDie Geschichte von KSSKüstenschutzschiffe der Volksmarine 1956–1990

Die Schiffe

Drei Schiffsklassen führte die Volksmarine als Küstenschutzschiff: Projekt 50, Projekt 1159 und Projekt 133.1. Die technischen Daten stehen in Anhang 1 der Broschüre Teil 2 und auf der früheren Vereinswebsite.

Projekt 50

Riga-Klasse 1956–1977

Vier in der Sowjetunion gebaute Wachschiffe. Mit den beiden ersten Einheiten begann am 15. Dezember 1956 in Saßnitz der Truppenteil KSS.

Verdrängung
1128 t normal, 1600 t maximal
Länge
91,62 m
Breite
10,15 m
Geschwindigkeit
29 kn
Antrieb
Dampfturbinen, 2 × 10.000 PS
Besatzung
147 Mann

Technische Daten, Chronik und 124 Beiträge

Zeichnung: Seitenriss Projekt 50 mit Bordnummer 142 („Karl Marx“), von der Website der Marinekameradschaft KSS e.V.

Projekt 1159

Koni-Klasse 1978–1990

Drei Schiffe aus der Werft Selenodolsk: „Rostock“, „Berlin – Hauptstadt der DDR“ und „Halle“. Mit 96,50 m Länge die größten der drei KSS-Klassen.

Verdrängung
1518 t normal, 1820 t maximal
Länge
96,50 m
Breite
12,70 m
Geschwindigkeit
30,1 kn
Antrieb
Diesel 2 × 8000 PS, Gasturbine 20.000 PS
Besatzung
110 Mann

Technische Daten, Chronik und 63 Beiträge

Zeichnung: Seitenriss Projekt 1159 mit Bordnummer 141 („Rostock“), von der Website der Marinekameradschaft KSS e.V.

Projekt 133.1

Parchim-Klasse 1981–1990

Sechzehn auf der Peenewerft Wolgast gebaute U-Boot-Abwehr-Schiffe, ab 1. Dezember 1986 als Küstenschutzschiffe 3. Ranges bezeichnet.

Verdrängung
792 t, 854 t maximal
Länge
75,2 m
Breite
9,8 m
Geschwindigkeit
24,5 kn
Antrieb
Diesel, 3 × 4750 PS
Besatzung
59 Mann

Technische Daten, Chronik und 33 Beiträge

Zeichnung: Seitenriss Projekt 133.1 mit Bordnummer 224 („Waren“), von der Website der Marinekameradschaft KSS e.V.

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