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Wappen der Marinekameradschaft KSS e.V. Warnemünde: Anker mit LorbeerkranzDie Geschichte von KSSKüstenschutzschiffe der Volksmarine 1956–1990
Person

Hans Steike

Brigade- bzw. Abteilungschef der KSS (1980–1985)

Dienststellungen nach den Listen der Broschüren

DienststellungvonbisQuelle
Brigade- bzw. Abteilungschef der KSS19801985KSS-Broschüre Teil 2, Anhang 2

Die Herausgeber schrieben zu diesen Listen: „In den folgenden Aufstellungen sind Fehler nicht ausgeschlossen. Wir freuen uns über jeden Hinweis, der solche Fehler beseitigt und noch vorhandene Lücken schließt.“ Über die Person hinausgehende Angaben führt dieses Archiv nicht, weil es dafür keine Quelle im Bestand des Vereins gibt.

Beiträge

31 Beiträge

Geschwaderstimmung

Hans SteikeEpisoden und GedankenTeil 21985

Hans Steike, damals Chef der KSS-Brigade und Stellvertreter des Stabschefs, berichtet über das 6. Gemeinsame Geschwader der Verbündeten Ostseeflotten 1985 unter polnischer Führung: Vorbereitung und Hafenausbildung in Gdynia, die Fahrt durch Nordsee bis zu den Shetlands und Faröern mit U-Jagd-, Artillerie- und Luftzielschießen sowie den Wettbewerb um die Geschwaderpokale, bei dem die „Rostock“ den Artilleriepokal gewann. Abschließend blickt er auf seine späteren Geschwaderteilnahmen 1987 und 1990 zurück.

Projekt 1159Projekt 133.1

Mißverständnis

Hans SteikeAmüsantesTeil 2

Bei einem Flottenmanöver soll das KSS „Karl Marx“ auf das Stichwort „Atomschlag“ einen Ausfall imitieren. Als der Kommandant beim Abfragen der Befehlsstände das Stichwort selbst ausspricht, löst der Leitende Ingenieur im Lärm des Turbinenraumes verfrüht die gesamte Einlagenkette aus.

Projekt 50

Der einsame Rufer

Hans SteikeAmüsantesTeil 21976–1977

Während der Ausbildung des Kommandeursbestandes für die KSS Projekt 1159 an der Höheren Offiziersschule in Baku müssen die deutschen Offiziere an einer Musterung mit 3000 Mann teilnehmen. Der Abteilungschef „Fritz“, der die Trainings geschwänzt hat, beantwortet den Gruß des Admirals als einziger sofort – ohne die vorgeschriebene sowjetische Atempause.

Projekt 1159

Wie ein KSS zu einem Motorrad kam

Hans SteikeAmüsantesTeil 2

Um die Disziplin der Besatzung während der Werftliegezeit der „Ernst Thälmann“ in der Neptunwerft zu erhalten, wird mit der GST ein Motorrad-Fahrschullehrgang organisiert. Das dafür nötige Motorrad beschafft der Oberbootsmann mit fingierten Billigangeboten zu einem „echten Preishammer“.

Projekt 50

Ostseeland III

Hans SteikeAmüsantesTeil 21971

1971 baut die Besatzung der „Ernst Thälmann“ während der Werftliegezeit den ausgemusterten Kutter zu einem weißen Kajütboot um und tauft es „Ostseeland III“ – in Anspielung auf die Staatsjachten. Nach einer Grußbegegnung mit der echten „Ostseeland II“ setzt eine Untersuchungskommission dem Spaß ein Ende: Das Boot wird verschrottet.

Projekt 50

Der verrückte Fernseher

Hans SteikeAmüsantesTeil 2

Während einer Großen Werftliegezeit eines KSS Projekt 50 stürzt in der Offiziersmesse der Fernseher scheinbar von selbst vom Podest, während der Parteisekretär allein im Raum ist. Erst nach einer eingeleiteten Untersuchung melden sich zwei Funker, die bei der Antennenwartung am Fernsehkabel gezogen hatten.

Projekt 50

Stabsdienst im Stützpunkt

Hans SteikeEpisoden und GedankenTeil 31970er/1980er Jahre

Hans Steike beschreibt einen typischen Diensttag im Führungsorgan der KSS-Abteilung im Stützpunkt Warnemünde: die Stabsbaracke am Seekanal und ihre Diensträume, Morgenlage, Stabstraining zur Erarbeitung eines Entschlusses, Planungstage, Ausbildung der Stabsoffiziere und die Rolle des Führungspunktes. Den Abschluß bildet die Schilderung einer nächtlichen Auslösung höherer Gefechtsbereitschaft mit Benachrichtigungssystem, Raketenübernahme und Auslaufen des Führerschiffes.

Projekt 50Projekt 1159

Duschen mit Hilde

Hans SteikeAmüsantesTeil 31960er Jahre

„Hilde“ war der Spitzname für den Hilfskessel der KSS Projekt 50, der im Stützpunkt für Heizung, Wirtschaftsdampf und warmes Duschwasser sorgte. Hans Steike erzählt von den Tücken der Offiziersdusche mit ihrem Ventil-Wirrwarr und davon, wie Kommandant Kurt Urmoneit mit einer Befehlsübermittlungs-Kette aus 2. WI, Pumpenmeister und Pumpenmaat schließlich eine farbliche Kennzeichnung der Ventile und eine Duschinstruktion erzwang.

Projekt 50

Patenschaft im Härtetest

Hans SteikeAmüsantesTeil 31960er/1970er Jahre

Das KSS „Ernst Thälmann“ pflegte neben der Patenschaft mit dem Schwermaschinenbau-Kombinat in Magdeburg eine enge Verbindung zur LPG „Ernst Thälmann“ in Ziesendorf und Papendorf. Hans Steike schildert, wie der Kommandant den unbeliebten Härtetest als Vorwand nutzte, um mit über 100 Mann Besatzung einen Tag lang Steine von den LPG-Feldern zu sammeln, ein Kinderfest zu gestalten und mit den Bauern zu feiern – und kommentiert ironisch spätere Nachwende-Dokumentationen über die NVA.

Projekt 50

Mit einem blauen Auge davongekommen

Hans SteikeAmüsantesTeil 31960er Jahre

Eine Kommandant Kurt Urmoneit auf der „Friedrich Engels“ zugeschriebene Geschichte: Ein Matrose des letzten Dienstjahres schrie nachts wiederholt „Huuh!“ in das offene Fenster der Kommandantenkammer. Urmoneit ermittelte den Täter über die Landgangsbücher, empfing ihn mit einer linken Geraden und stellte ihn am nächsten Morgen bei der Musterung wortlos bloß.

Projekt 50

Skandal im Med.-Punkt

Hans SteikeAmüsantesTeil 31976

Zu Beginn des 1159-Lehrganges in Baku Ende März 1976 mußten die Teilnehmer unter Abteilungschef Fritz Naumann einen gründlichen Gesundheits-Check der sowjetischen Seite absolvieren. Hans Steike erzählt von der Untersuchung bei einer jungen Schwester und dem peinlichen Mißgeschick eines beleibten Meisters der I-Basis.

Projekt 1159

Salut der Nationen

Hans SteikeAmüsantesTeil 31980er Jahre

Bei einem Flottenbesuch mit einem KSS Projekt 1159 als Führerschiff mußte der Salut der Nationen mit 21 Schuß aus zwei uralten 40-mm-Salutkanonen geschossen werden. Als nach dem 21. Schuß ein 22. krachte, deckte Flottillenchef Konteradmiral Kahnt gegenüber Admiral Ehm den Kommandanten – die Strafpredigt gab es später unter vier Augen.

Projekt 1159

Rees in der O-Messe

Hans SteikeAmüsantesTeil 31960er Jahre

Hans Steike erinnert an die abendlichen Runden in der Offiziersmesse der KSS Projekt 50 in den 1960er Jahren und die dort weitererzählten Geschichten: die „Kalte Pflaume“ aus Kreiselsprit, ein I.WO, der auf Reede Gdynia von einer Festmachetonne ins Wasser geschleudert wurde, eine nach Zahlen komponierte KSS-Oper, Kommandant Kremkaus Mützenschwenken bei der Flottenparade, LI Grütz’ Druckluft unter dem Gipsbein und die Losung „Die Ostsee muß ein Meer des Friedens werden“ beim Geschützexerzieren.

Projekt 50

Telefon-Späße

Hans SteikeAmüsantesTeil 31960er Jahre

Drei überlieferte Telefon-Anekdoten der KSS: Ein Maat weist den Flottillenchef ab, der auf der OP-Leitung nach dem Tarnnamen „Schneewittchen“ fragt („Hier sind nur die sieben Zwerge!“), ein Läufer versteht den Tarnnamen „Eisenhut“ falsch und ruft den Kommandanten „mit Stahlhelm“ ans Telefon, und beim Buchstabieren des Namens Holt entsteht ein weiteres Mißverständnis.

Projekt 50

Angeschmiert

Hans SteikeAmüsantesTeil 31960er/1970er Jahre

Um dem unbeliebten Frühsport im Stützpunkt zu entgehen, versteckte sich ein langgedienter Stabsmatrose des Maschinenabschnitts in einem Schapp und setzte sich auf ein offenes Faß mit einer weißgrauen Masse – Ätznatron für die Kesselspeisewasser-Dosierung. Die Folgen für sein Hinterteil behandelte der Feldscher tagelang.

Projekt 50

1159-Ausbildung in Baku

Dieter Ballwanz, Dieter Kästner, Manfred Köhler, Peter Müller, Wolfgang Schmieder, Hans Steike, Wolfgang RuschEpisoden und GedankenTeil 41976–1977

Gemeinschaftsbericht von sieben Mitgliedern der Marinekameradschaft über den einjährigen Lehrgang von rund 100 Angehörigen der 4. Flottille an der Kaspischen Höheren Seekriegsschule (KBBMKY) in Baku von März 1976 bis März 1977 zur Vorbereitung auf die KSS Projekt 1159. Geschildert werden Vorbereitung und Anreise per Eisenbahn, die Schule und ihre Unterbringung, der Russisch- und Fachunterricht, die Stadt Baku und ihre Menschen, Freizeit, Landgänge und Exkursionen sowie die Abschlussprüfungen und der Rückflug.

Projekt 1159

Stabsdienst in See

Hans SteikeEpisoden und GedankenTeil 41980er Jahre

Hans Steike schildert als Fortsetzung von „Stabsdienst im Stützpunkt“ (Teil 3) einen Tag des Führungspunktes des Chefs der 4. KSSA an Bord der „Rostock“ während eines taktischen Trainings der UAW-Kräfte mit einem polnischen U-Boot, der 4. UAWSA und Mi-14PL-Hubschraubern. Erläutert werden die Wachschiff-Funktion, die Instruktion zur Gefechtssicherstellung, Begleitsektoren, Bojenlinien sowie die Aufgaben des Chefs der KSSA als „Chef der Suche“ in der UAW-Zone 2 bei höheren Stufen der Gefechtsbereitschaft.

Projekt 1159Projekt 133.1

Gefährlicher Liegeplatz

Hans SteikeAmüsantesTeil 41966

Im Januar 1966 kollidiert das KSS „Karl Marx“ beim Auslaufen aus dem Pinnegraben im Warnemünder Seekanal mit einem Minol-Binnentanker, dessen Abdruck im Vorsteven dem Schiff den Spitznamen „Lachende Fregatte“ einbringt. Das Arbeitsfloß der Neptunwerft-Arbeiter, in der Mittagspause direkt unter den Außenbordsöffnungen der Toiletten vertäut, wird anschließend übel „verziert“.

Projekt 50

Auf Großer Fahrt per Eisenbahn

Wolfgang Schmieder, Hans SteikeAmüsantesTeil 41976

Zwei heitere Reiseschilderungen von der Bahnfahrt der 1159-Lehrgangsteilnehmer nach Baku im März 1976: Wolfgang Schmieder erzählt von der „Fahrt im Kampagne-Waggon“ von Moskau nach Baku mit Bahnhofstoiletten, Wobla, Wodka und einem aserbaidschanischen Reisegefährten mit „Aerodrom“-Mütze. Hans Steike berichtet vom „Fehler in der Koppeltabelle“: Der Zug von Kiew nach Baku fuhr nur alle zwei Tage, was der Kiew-Gruppe einen unvergesslichen Zwangsaufenthalt mit Hilfe des DDR-Generalkonsulats bescherte.

Projekt 1159

Anhang 1: KSS-Lied

Hans Steike, Fred Donner, Christian KörberLieder und GedichteTeil 42004

Das KSS-Lied der Marinekameradschaft KSS e. V. (Text: Hans Steike, Musik: Fred Donner, Arrangement: Christian Körber) mit Notenblatt und zwei Textvarianten: einer offiziellen („Geheimhaltungsgrad: ohne“) und einer selbstironischen („nfdÖ“) Fassung mit je einer Strophe zu den Projekten 50, 1159 und 133 und gemeinsamem Refrain. Uraufführung war für den Kameradschaftsabend im Januar 2005 vorgesehen.

Projekt 50Projekt 1159Projekt 133.1

Küstenschutzschiffe Pr. 50: Unterstellung, Status des Truppenteiles, Bordnummern

Manfred Kretzschmar, Hans SteikeEpisoden und GedankenTeil 51956–1990

Manfred Kretzschmar und Hans Steike rekonstruieren die Unterstellung, den Status des Truppenteils und die häufig wechselnden Bordnummern der Küstenschutzschiffe Projekt 50 von der Gründung der Seestreitkräfte 1956 bis zum Ende der Volksmarine 1990. Der Beitrag enthält die Anordnungen zur Flottillenbildung 1956, die Führungen von 6. Flottille, KSS-Brigade, SKSSA, KSSA und 4. KSS-Brigade sowie eine chronologische Übersicht aller Bordnummern der vier Schiffe.

Projekt 50Projekt 1159Projekt 133.1

Besondere Vorkommnisse

Siegfried Prinz, Hans Steike, Fritz SchmökelEpisoden und GedankenTeil 51950er–1980er Jahre

Einführung in die Melde- und Untersuchungsordnung (MUO) der NVA und vier Berichte über besondere Vorkommnisse auf KSS: ein tödlicher Verbrühungsunfall am Heißwasserboiler (Siegfried Prinz), verschwundene Lederpäckchen und Kampfanzüge bei der Außerdienststellung der „Karl Liebknecht“ 1968 (Hans Steike), die Havarie der Gasturbinen-Kupplung MRK 22 auf der „Rostock“ 1979 (Fritz Schmökel) und Fahnenfluchten Ende der 1950er Jahre, deren Hintergründe erst 2004/2005 durch Zufall bekannt wurden (Hans Steike).

Projekt 50Projekt 1159

Ausbildung zur U-Boot-Abwehr auf KSS

Hans SteikeEpisoden und GedankenTeil 51958–1990

Hans Steike beschreibt die Ausbildung zur U-Boot-Abwehr auf Küstenschutzschiffen: die Arbeit der U-Jagd-Kommandos im U-Jagd-Kabinett „Ataka“, die Geschichte der drei Kabinette der Volksmarine, die Gliederung der Gefechtsausbildung in allgemeine, Spezial- und taktische Ausbildung mit den Einzelschiffs-Aufgaben B-1 bis B-3 und Verbandsaufgaben V-1 und V-2 sowie die vier UAW-Aufgaben. Als Beispiel wird der vollständige Inhalt der Aufgabe UAW-3 mit Bewertungsvorschriften (Feuerkoeffizient, taktischer Koeffizient, Fehlertabelle, Tabelle 7) aus der Originalvorschrift wiedergegeben.

Projekt 50Projekt 1159Projekt 133.1

Vorsicht – Zollkontrolle!

Hans SteikeAmüsantesTeil 51970er–1980er Jahre

Nach einem Flottenbesuch muss das Schiff vor Warnemünde bis Tagesanbruch auf Reede ankern. Der Wachoffizier erzählt dem GA-III-Kommandeur Leutnant Jürgen A., der reichlich Goldschmuck eingekauft hat, der Rostocker Zoll wolle das Schiff überprüfen – worauf dieser in Panik seine Beute hinter Blechverkleidungen, im Munibunker und auf Gefechtsstationen versteckt. Erst auf der Pier merkt er, dass er veräppelt wurde. Dieser Beitrag fehlt im Inhaltsverzeichnis der Broschüre.

18 Jahre KSS – Fotoalben geben Auskunft

Hans SteikeEpisoden und GedankenTeil 61964–1985

Hans Steike blickt anhand seiner Fotoalben auf 18 Jahre Dienst bei den Küstenschutzschiffen zurück: Waffenleitoffizier auf der „Karl Marx“, GA-II-Kommandeur auf der „Friedrich Engels“, I. Wachoffizier, Studium an der Militärakademie, Stabschef und ab 1981 Chef der KSS-Abteilung bzw. der 4. KSS-Brigade. Er beschreibt die Außerdienststellung der Projekt-50-Schiffe, die Einführung der KSS Projekt 1159 mit Lehrgängen in Baku und Praktika in Poti, die Gemeinsamen Geschwader der Verbündeten Ostseeflotten, Manöver, Flottenbesuche und die Motive für seinen Dienst.

Projekt 50Projekt 1159

Der Hund, der „Schweinchen“ hieß

Hans SteikeAmüsantesTeil 61979

Während des Bordpraktikums der zukünftigen „Berlin“-Besatzung in Poti 1979 wird ein kleiner, verwahrloster Rüde mit dem Namen „Schweinchen“ zum Maskottchen der Besatzung. Als die Dienststelle die streunenden Hunde abschießen lässt, retten ihn Angehörige einer Ausbildungsgruppe, indem sie ihn auf dem Wohnschiff verstecken.

Projekt 1159

Leser melden sich zu Wort: Bordnummern und taktische Nummern der KSS (Zuschrift von Helmut Bechert)

Helmut Bechert, Manfred Kretzschmar, Hans SteikeLeser melden sich zu WortTeil 61962–1986

Der Berliner Diplomjournalist Helmut Bechert belegt mit Auszügen aus den Anordnungen AO 77/62, AO 14/63 und AO 44/86 des Chefs der Volksmarine die Systematik der Bordnummern der Küstenschutzschiffe (401/601/502/702, 101–104, 121–124) und die Einführung der KSS-Ränge 1986. Manfred Kretzschmar und Hans Steike antworten mit Definitionen der Begriffe „Bordnummer“ und „taktische Nummer“ sowie Auszügen aus der Bordnummerordnung von 1968 einschließlich der vorgeschriebenen Ziffernmaße für KSS.

Projekt 50Projekt 1159Projekt 133.1

Wie das KSS-Lied entstand

Hans SteikeEpisoden und GedankenTeil 72004–2007

Hans Steike erzählt mit einem Augenzwinkern die Entstehungsgeschichte des KSS-Liedes: von der Idee im Januar 2004 vor der Warnemünder Fähre über das Dichten des Textes, die Melodie des Volksmusikers Fred Donner, dessen Tod, die Überarbeitung des Refrains durch Christian Körber, die Uraufführung durch die „Ostwarnower Sängerknaben“ am 22. Januar 2005 bis zur Aufnahme mit dem Rostocker Shanty-Chor „Luv un Lee“ im Januar 2007, die dem Teil 6 der Broschürenreihe als CD beigelegt wurde.

Projekt 50Projekt 1159Projekt 133.1

Saßnitz als Marinestützpunkt (Teil 1, Zeitraum bis 1945)

Hans SteikeEpisoden und GedankenTeil 81889–1945

Historischer Abriss über die Stadt Saßnitz und ihre Nutzung durch die Kaiserliche Marine und die Kriegsmarine bis 1945: Fährhafen, Manöverstützpunkt für Torpedoboote und Kleine Kreuzer, die Marinegarnison Dwasieden mit Schiffsartillerieschule und Schiffsstamm-Abteilung, Schnellboote 1944/45 sowie der britische Luftangriff vom 6. März 1945. Erster Teil eines zweiteiligen Beitrags; Teil 2 behandelt die Zeit nach 1945.

Saßnitz als Marinestützpunkt (Teil 2, 1945 – 1990)

Hans SteikeEpisoden und GedankenTeil 91945–1990

Zweiter Teil der Geschichte von Saßnitz als Marinestützpunkt: von der Seepolizei und Volkspolizei-See über die Seestreitkräfte bis zur Volksmarine. Beschrieben werden Stationierungen, Strukturen, Katastrophen wie die Strandung des MLR 6-33 und der Brand auf KSS 1-61, die Baubelehrung und Indienststellung der ersten KSS Projekt 50 sowie die Präsenz von Grenzbooten, Werft und sowjetischen Einheiten bis 1990.

Projekt 50Projekt 133.1

Küstenschutzschiffe der Sowjetunion 1945 bis 1990 – eine Übersicht

Hans SteikeEpisoden und GedankenTeil 101945–1990

Übersicht über die Wachschiffe (SKR) der sowjetischen Seekriegsflotte von 1945 bis 1990 nach der Beilage „Morskaja kollekzija“: Projekte 29, 42, 50, 159, 35, 1159, 1135, 11351 und 11540 mit Entwicklungsgeschichte, Bauzahlen, Exporten und taktisch-technischen Daten. Die Projekte 50 und 1159 fuhren als KSS in der Volksmarine der DDR.

Projekt 50Projekt 1159Projekt 133.1

Abbildungen

Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 12, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“
Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 12, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“KSS-Broschüre Teil 4, Seite 12 · zum BeitragBildnachweis des Heftes: Fotos: Bildmappe der Politischen Verwaltung der VM (Ausgabe von 1988.), Volker Liebscher (Berlin), Klaus Maaß (Neustrelitz), Michael Meiske (Rostock) — Grafiken im Anhangteil: Hans Räde (Fürstenwalde)
Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 13, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“
Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 13, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“KSS-Broschüre Teil 4, Seite 13 · zum BeitragBildnachweis des Heftes: Fotos: Bildmappe der Politischen Verwaltung der VM (Ausgabe von 1988.), Volker Liebscher (Berlin), Klaus Maaß (Neustrelitz), Michael Meiske (Rostock) — Grafiken im Anhangteil: Hans Räde (Fürstenwalde)
Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 14, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“
Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 14, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“KSS-Broschüre Teil 4, Seite 14 · zum BeitragBildnachweis des Heftes: Fotos: Bildmappe der Politischen Verwaltung der VM (Ausgabe von 1988.), Volker Liebscher (Berlin), Klaus Maaß (Neustrelitz), Michael Meiske (Rostock) — Grafiken im Anhangteil: Hans Räde (Fürstenwalde)
Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 15, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“
Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 15, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“KSS-Broschüre Teil 4, Seite 15 · zum BeitragBildnachweis des Heftes: Fotos: Bildmappe der Politischen Verwaltung der VM (Ausgabe von 1988.), Volker Liebscher (Berlin), Klaus Maaß (Neustrelitz), Michael Meiske (Rostock) — Grafiken im Anhangteil: Hans Räde (Fürstenwalde)
Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 16, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“
Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 16, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“KSS-Broschüre Teil 4, Seite 16 · zum BeitragBildnachweis des Heftes: Fotos: Bildmappe der Politischen Verwaltung der VM (Ausgabe von 1988.), Volker Liebscher (Berlin), Klaus Maaß (Neustrelitz), Michael Meiske (Rostock) — Grafiken im Anhangteil: Hans Räde (Fürstenwalde)
Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 17, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“
Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 17, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“KSS-Broschüre Teil 4, Seite 17 · zum BeitragBildnachweis des Heftes: Fotos: Bildmappe der Politischen Verwaltung der VM (Ausgabe von 1988.), Volker Liebscher (Berlin), Klaus Maaß (Neustrelitz), Michael Meiske (Rostock) — Grafiken im Anhangteil: Hans Räde (Fürstenwalde)
Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 18, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“
Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 18, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“KSS-Broschüre Teil 4, Seite 18 · zum BeitragBildnachweis des Heftes: Fotos: Bildmappe der Politischen Verwaltung der VM (Ausgabe von 1988.), Volker Liebscher (Berlin), Klaus Maaß (Neustrelitz), Michael Meiske (Rostock) — Grafiken im Anhangteil: Hans Räde (Fürstenwalde)
Abbildung aus der KSS-Broschüre Teil 4, Seite 19, zum Beitrag „1159-Ausbildung in Baku“
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