Dwasieden
12 Beiträge zum Schlagwort „Dwasieden“ aus dem KSS-Archiv der Marinekameradschaft KSS e.V.
- Wolfgang JäneckeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 41959–1960Projekt 50
Wolfgang Jänecke, 1959 Kessel- und Pumpenmeister in der Baubelehrungseinheit KSS in Saßnitz-Dwasieden, wird mit zwei Maschinisten nach Ralswiek befohlen, um die Maschinenanlagen zweier zu Koggen umgebauter Fischkutter für die Störtebeker-Festspiele in Gang zu bringen. Er schildert Proben, Aufführungen, Seeschlacht-Szenen mit KSS-Personal als Piraten, kleine Pannen und das Abschiedsfest der Spielsaison 1959 sowie seinen Einsatz als Berater 1960.
- Dieter LiebenauAmüsantesBroschüre Teil 71962Projekt 50
Dieter Liebenau erinnert an die Zeit der Erhöhten Gefechtsbereitschaft während der Kubakrise im Herbst 1962 an Bord der „Friedrich Engels“ in Saßnitz. Als erstes Zeichen der Entspannung wird ein Fußballspiel gegen die „Karl Liebknecht“ genehmigt; die Offiziere und Meister landen danach mit „Kuba si, Yankee no“-Rufen beim Bier im Konsum von Dwasieden, was ein Donnerwetter des Kommandanten und eine Befragung in der Offiziersmesse nach sich zieht.
- Hans SteikeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 81889–1945
Historischer Abriss über die Stadt Saßnitz und ihre Nutzung durch die Kaiserliche Marine und die Kriegsmarine bis 1945: Fährhafen, Manöverstützpunkt für Torpedoboote und Kleine Kreuzer, die Marinegarnison Dwasieden mit Schiffsartillerieschule und Schiffsstamm-Abteilung, Schnellboote 1944/45 sowie der britische Luftangriff vom 6. März 1945. Erster Teil eines zweiteiligen Beitrags; Teil 2 behandelt die Zeit nach 1945.
- Hans SteikeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 81889–1945
Historischer Abriss über die Stadt Saßnitz und ihre Nutzung durch die Kaiserliche Marine und die Kriegsmarine bis 1945: Fährhafen, Manöverstützpunkt für Torpedoboote und Kleine Kreuzer, die Marinegarnison Dwasieden mit Schiffsartillerieschule und Schiffsstamm-Abteilung, Schnellboote 1944/45 sowie der britische Luftangriff vom 6. März 1945. Erster Teil eines zweiteiligen Beitrags; Teil 2 behandelt die Zeit nach 1945.
- Hans SteikeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 91945–1990Projekt 50Projekt 133.1
Zweiter Teil der Geschichte von Saßnitz als Marinestützpunkt: von der Seepolizei und Volkspolizei-See über die Seestreitkräfte bis zur Volksmarine. Beschrieben werden Stationierungen, Strukturen, Katastrophen wie die Strandung des MLR 6-33 und der Brand auf KSS 1-61, die Baubelehrung und Indienststellung der ersten KSS Projekt 50 sowie die Präsenz von Grenzbooten, Werft und sowjetischen Einheiten bis 1990.
- Hans SteikeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 91945–1990Projekt 50Projekt 133.1
Zweiter Teil der Geschichte von Saßnitz als Marinestützpunkt: von der Seepolizei und Volkspolizei-See über die Seestreitkräfte bis zur Volksmarine. Beschrieben werden Stationierungen, Strukturen, Katastrophen wie die Strandung des MLR 6-33 und der Brand auf KSS 1-61, die Baubelehrung und Indienststellung der ersten KSS Projekt 50 sowie die Präsenz von Grenzbooten, Werft und sowjetischen Einheiten bis 1990.
- Wolfgang FißEpisoden und GedankenBroschüre Teil 91956–1959Projekt 50
Wolfgang Fiß erinnert sich an seine Grundausbildung 1956 in Saßnitz-Dwasieden, an die Schikanen und Höhepunkte der Ausbildungszeit und daran, wie er mit drei Kameraden als Pumpengast zur Baubelehrung für das KSS 1-61 abkommandiert wurde, auf dem er bis 1959 Dienst tat.
- Wolfgang FißEpisoden und GedankenBroschüre Teil 91956–1959Projekt 50
Wolfgang Fiß erinnert sich an seine Grundausbildung 1956 in Saßnitz-Dwasieden, an die Schikanen und Höhepunkte der Ausbildungszeit und daran, wie er mit drei Kameraden als Pumpengast zur Baubelehrung für das KSS 1-61 abkommandiert wurde, auf dem er bis 1959 Dienst tat.
- Dieter LiebenauEpisoden und GedankenBroschüre Teil 91945–1972Projekt 50
Dieter Liebenau schildert seinen Lebensweg von der Kindheit in Berlin-Neukölln über Flucht, Nachkriegszeit und den Umzug nach Ostberlin bis zur Nachrichtenoffizierslaufbahn bei der VP-See. Als Nachrichtenoffizier im Stützpunkt Saßnitz, dann als Kommandeur GA IV auf KSS 601 und 701 und später als FTO der KSS-Abteilung erlebte er die prägenden Jahre seiner Dienstzeit.
- Dieter GaasenbeekEpisoden und GedankenBroschüre Teil 111960–1963Projekt 50
Zweiter Teil der Erinnerungen von Dieter Gaasenbeek, der 1960 bis 1963 auf dem KSS „Friedrich Engels“ diente. Er berichtet von seiner Nebenfunktion als Offiziersbackschafter (Pantry) und der Gemeinschaftskasse der Offiziere, vom Besuch Walter Ulbrichts und seiner Frau Lotte an Bord, von drei Tagen Arrest in Prora wegen eines verbotenen Fotoapparats, von seiner Tätigkeit als Filmvorführer und vom gewöhnlichen Tagesablauf an Bord eines KSS Projekt 50.
- Dieter GaasenbeekAmüsantesBroschüre Teil 111960–1963Projekt 50
Dieter Gaasenbeek berichtet von seiner Nebenfunktion als Gefechtssanitäter auf dem KSS 702 („Friedrich Engels“): der Erstversorgung eines Geschützführers mit zertrümmertem Finger während eines Schießens, dem Verhältnis zum Arzt in Dwasieden, einer Behandlung gegen „Sackratten“ mit unerwarteten Folgen, Abstrichen bei Geschlechtskrankheiten und der Präsentation eines stinkbesoffenen Matrosen vor der Besatzung.
- Dieter GaasenbeekAmüsantesBroschüre Teil 111960–1963Projekt 50
Dieter Gaasenbeek berichtet von seiner Nebenfunktion als Gefechtssanitäter auf dem KSS 702 („Friedrich Engels“): der Erstversorgung eines Geschützführers mit zertrümmertem Finger während eines Schießens, dem Verhältnis zum Arzt in Dwasieden, einer Behandlung gegen „Sackratten“ mit unerwarteten Folgen, Abstrichen bei Geschlechtskrankheiten und der Präsentation eines stinkbesoffenen Matrosen vor der Besatzung.
