Bordnummern
6 Beiträge zum Schlagwort „Bordnummern“ aus dem KSS-Archiv der Marinekameradschaft KSS e.V.
- Der VorstandAnhängeBroschüre Teil 41959–1982Projekt 50Projekt 133.1
Berichtigungen zu den Teilen 1 bis 3 der KSS-Reihe: Bordnummern 1-62, 501 und 601 des späteren KSS „Karl Marx“, das korrekte Indienststellungsdatum der „Bad Doberan“ (30.06.82), die Führung der ersten KSS von Saßnitz aus durch Korv.-Kapitän Schneider, Korrekturen der Gefechtsorganisation Pr. 50 (GS-1/IV Signalabschnitt, GS-2/IV Don) und Pr. 133 (GS-11/IV Peildeck), der Kommandotabellen sowie Richtigstellungen zum Vorwort und zum Beitrag „Gedient unter vier Mützenbändern“ in Teil 3.
- Manfred Kretzschmar, Hans SteikeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 51956–1990Projekt 50Projekt 1159Projekt 133.1
Manfred Kretzschmar und Hans Steike rekonstruieren die Unterstellung, den Status des Truppenteils und die häufig wechselnden Bordnummern der Küstenschutzschiffe Projekt 50 von der Gründung der Seestreitkräfte 1956 bis zum Ende der Volksmarine 1990. Der Beitrag enthält die Anordnungen zur Flottillenbildung 1956, die Führungen von 6. Flottille, KSS-Brigade, SKSSA, KSSA und 4. KSS-Brigade sowie eine chronologische Übersicht aller Bordnummern der vier Schiffe.
- AnhängeBroschüre Teil 5Projekt 50Projekt 1159
Berichtigungen zu den Teilen 1, 2 und 4 der KSS-Broschüren: die vollständige Reihenfolge aller Bordnummern der vier KSS Pr. 50, die Korrektur der Kommandantenliste für „Ernst Thälmann“ und „Karl Liebknecht“ 1964–1967 (Kremkau/Urmoneit) sowie Korrekturen zu „Unter Störtebekers Piraten“ (Wulflam statt Wulfram) und „Stabsdienst in See“ (Leuchtfeuer von Bornholm statt Moen).
- Helmut BechertLeser melden sich zu WortBroschüre Teil 71958–1960Projekt 50
Der Berliner Diplomjournalist Helmut Bechert ergänzt den Beitrag aus Heft 5 über Unterstellung, Truppenteil-Status und Bordnummern der KSS Projekt 50 mit Belegen aus Befehlen und Organisationsanordnungen der Seestreitkräfte von 1958: die Umnummerierung der Schiffe auf dreistellige Bordnummern, die Auflösung der 3. Flottille, den Stützpunkt Saßnitz und die für 1959 geplante 6. KSS-Abteilung. Die Redaktion klärt durch Befragung der Kommandanten Kretzschmar und Dembiany, dass es vor der Brigadebildung 1960 keine KSS-Abteilung gab.
- Helmut BechertLeser melden sich zu WortBroschüre Teil 91959–1971Projekt 50Projekt 1159
Helmut Bechert ergänzt den Beitrag aus Heft 5 anhand zeitgenössischer Anordnungen des Chefs der SSK bzw. CVM: die Gruppeneinteilung der KSS-Brigade 1959 in Kampfkern und Kampfreserve, die Unterstellung unter die 1. Flottille 1961, die Status-Veränderung 1962 mit sowjetischen Schiffbau-Nummern sowie die Umbenennung in 4. KSS-Abteilung 1971.
- Helmut BechertLeser melden sich zu WortBroschüre Teil 101971Projekt 50
Helmut Bechert erläutert die Hintergründe der Umbenennung des KSS-Truppenteils in 4. KSSA und der letzten Bordnummer-Änderung auf 141 und 142 am 1. Dezember 1971: den Ministerbefehl 150/71 zur Bezeichnung und taktischen Nummerierung in der NVA, die gleichzeitigen Umbenennungen anderer Verbände der Volksmarine und die Regelungen zu Truppenfahnen und Fahnenschleifen.
