Außerdienststellung
4 Beiträge zum Schlagwort „Außerdienststellung“ aus dem KSS-Archiv der Marinekameradschaft KSS e.V.
- Armeerundschau, Betriebszeitung des Transformatorenwerkes „Karl Liebknecht“In alten Zeitschriften geblättertBroschüre Teil 41959–1968Projekt 50
Drei Auszüge aus alten Zeitungen und Zeitschriften: Die „Armeerundschau“ 10/59 über den Einsatz von Soldaten und Matrosen bei der Störtebeker-Ballade in Ralswiek, die „Armeerundschau“ 12/60 über die Flottenparade zur Namensverleihung „Volksmarine“ am 4. November 1960 mit Ehrensalut des KSS 401, und die Betriebszeitung des Transformatorenwerkes „Karl Liebknecht“ über die Außerdienststellung des Patenschiffes KSS „Karl Liebknecht“ am 1. Oktober 1968.
- Hans SteikeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 61964–1985Projekt 50Projekt 1159
Hans Steike blickt anhand seiner Fotoalben auf 18 Jahre Dienst bei den Küstenschutzschiffen zurück: Waffenleitoffizier auf der „Karl Marx“, GA-II-Kommandeur auf der „Friedrich Engels“, I. Wachoffizier, Studium an der Militärakademie, Stabschef und ab 1981 Chef der KSS-Abteilung bzw. der 4. KSS-Brigade. Er beschreibt die Außerdienststellung der Projekt-50-Schiffe, die Einführung der KSS Projekt 1159 mit Lehrgängen in Baku und Praktika in Poti, die Gemeinsamen Geschwader der Verbündeten Ostseeflotten, Manöver, Flottenbesuche und die Motive für seinen Dienst.
- Horst WilhelmAmüsantesBroschüre Teil 101960er Jahre – 1990Projekt 50Projekt 1159
Horst Wilhelm erzählt, wie aus einer bemalten 85-mm-Übungsgranate als Abschiedsgeschenk für den Oberstückmeister seine Sammelleidenschaft entstand und wie 1990 die Exponate des Traditionszimmers der KSS-Brigade – darunter die Modelle beider KSS-Projekte und die Schiffsglocke – in einer Nacht- und Nebelaktion nach Thüringen gerettet wurden. Mit Anmerkung der Redaktion zum „weltgrößten Spezialmuseum“ für KSS.
- AnhängeBroschüre Teil 11Oktober 1989 – Oktober 1990Projekt 1159Projekt 133.1
Abschrift der chronologischen Darstellung, die der letzte Chef der 4. Flottille, Kapitän zur See Fechner, zur Auflösung der Flottille anfertigen ließ. Sie verzeichnet Monat für Monat die Ereignisse vom 40. Jahrestag der DDR bis zur Kommandoübergabe an die Bundesmarine am 5. Oktober 1990.
